Mit Mut und Neugier zum Erfolg: Bilals Weg bei FUNKE

Vom ersten Tag bei FUNKE bis zur Festanstellung in der IT: Bilal hat seinen Weg bei FUNKE erfolgreich gemeistert. Heute arbeitet er fest im IT-Bereich und blickt auf eine abwechslungsreiche Ausbildungszeit zurück. Im Interview erzählt er von seinem ersten Eindruck bei FUNKE, spannenden Aufgaben im On-Site-Service und davon, warum es so wichtig ist, sich auch mal etwas zu trauen. 

Hallo Bilal, erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag bei FUNKE? Wie war dein erster Eindruck? 

Auf jeden Fall erinnere ich mich! Ich komme selbst aus Essen und hatte das Gebäude sonst immer nur von außen gesehen und hatte mich gefragt, wie es wohl von innen aussieht. Am ersten Tag habe ich direkt meinen Arbeitsrechner bekommen und wurde super aufgenommen. Ich bin etwa einen Monat später als die anderen Azubis gestartet und habe deshalb die Einführungswoche verpasst. Ich hatte aber trotzdem nie das Gefühl, außen vor zu sein, weil ich mich schnell mit allen angefreundet habe.  

Wie sah dein Ausbildungsalltag aus und welche Aufgaben oder Projekte haben dich besonders geprägt? 

Der Alltag war je nach Abteilung unterschiedlich. Besonders geprägt hat mich aber die Zeit im On-Site-Service. Wie der Name schon verrät, kümmern sich die Kolleg*innen um den Service vor Ort. Meistens denkt man, wenn man sich ITler vorstellt, an Leute, die den ganzen Tag vor dem Rechner verbringen und nur Programmieren. Hier wurde jedoch anders gearbeitet. Man hat zum Beispiel für die neuen Kolleg*innen die Rechner im Lager vorbereitet und dann auch beim ersten Anmelden eine kleine Einführung geben, oder bei IT-Problemen direkt vor Ort unterstützt. Dadurch lernt man unglaublich viele Menschen im Unternehmen kennen und kommt auch mal aus dem Büroalltag heraus. Das hat mir besonders gut gefallen. 

Wie lief deine Übernahme nach der Ausbildung ab und wie hast du den Übergang in die Festanstellung erlebt?

Mit den Gesprächen zur Übernahme startet man relativ früh vor dem Ausbildungsende, deshalb stand man mit den Verantwortlichen kontinuierlich im Austausch. Den Übergang selbst habe ich als nahtlos empfunden, weil man das letzte Ausbildungsjahr bereits in dem Team verbringt, in dem man später arbeiten möchte. Ich kannte also die Prozesse und das Team schon und konnte direkt weitermachen. Natürlich werden die Aufgaben mit der Zeit anspruchsvoller, aber genau das macht es spannend, man lernt schließlich nie aus. 

Welche Fähigkeiten aus deiner Ausbildung helfen dir heute im Job am meisten? 

Auf jeden Fall sind Selbstständigkeit und Organisation wichtig. Während der Ausbildung muss man verschiedene Aufgaben unter einen Hut kriegen: Arbeit, Schule, Klausuren und natürlich das Privatleben. Auf der Arbeit wird einem dabei immer geholfen, trotzdem möchte man möglichst schnell auf eigenen Beinen stehen. Unterstützung bekommt man immer, wenn man sie braucht, aber man entwickelt auch schnell die Fähigkeit, vieles eigenständig zu lösen.  

Was würdest du heutigen Azubis oder deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben? 

Ich würde jedem raten, sich zu trauen, Neues auszuprobieren, auch wenn man Angst davor hat. Dazu gehören auch Dinge wie Menschen anzusprechen oder Fragen zu stellen. Gerade am Anfang hatte ich manchmal Hemmungen, nach Hilfe oder Rat zu fragen, aber genau dadurch lernt man am meisten. Außerdem sollte man sich nicht entmutigen lassen, wenn nicht alles auf Anhieb funktioniert, denn aus Fehlern lernt man am besten. Stellt euch gerne neuen Herausforderungen! 

Danke, Bilal, für deine spannenden Einblicke und Tipps! Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg bei der FUNKE Mediengruppe!